Ein Beispiel hierfür ist das 1717 barockisierte „Haus zum Saal“ mit seinem markanten, roten Treppengiebel, das bei Bambergern besser bekannt als Wallenstein-Haus ist und in seinem Kern noch gotische Bausubstanz besitzt. Der Name Wallenstein-Haus bzw. heute Wallensteinpassage geht auf den böhmischen Feldherren Albrecht von Wallenstein zurück, der 1632 dort drei Nächte verbracht haben soll. Eine Tafel an der Fassaden zeugt von diesem Ereignis.
Über dem Rundportal in der Langen Straße prangert das Wappen der Freiherren von Aufseß mit zwei Spruchbändern: „Der hochwürdige Carl Sigismund, Dekan von Bamberg und Stellvertreter des Fürstbischofs, hat dieses Haus seiner Familie im Jahr 1715 gestiftet. Sein Neffe aber, der angesehene Herr Heinrich Christoph Freiherr von Aufseß, vollendete im Jahr 1717.“
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